Stadtspaziergang "Denkmäler" Teil 2

Unseren Stadtspazierung beginnen wir am katholischen Friedhof Walberfeld an der Hardenbergstraße. Am Fuße des Friedhofskreuzes liegt die Gedenktafel für Dechant Emmerich Wolter, katholischer Pfarrer von Waldbröl 1945 bis 1974 und die seiner Schwester Maria.

Abwärts über die Hardenbergstraße kommen wir zur Freiherr-vom- Stein-Straße. Von dort aus geht es nach links zum Kapellenweg. Hier ist die Marien-Kapelle zu sehen. Sie zeigt die Gottesmutter mit Jesuskind.

Weiter oben, auf dem Junkerweg, steht das Hofund Wegekreuz von 1925 und noch weiter bergan, am Mühlenberg, ist das ebenfal l s 1925 errichtete Flur- und Wegekreuz zu sehen.

Nun machen wir einen großen Sprung über die B 478 und den Brölbach und steigen zum Heidberg hinauf. Dort steht das 1953 errichtete Mahnmal auf dem Heidberg zum Gedenken der Gefallenen, Gefangenen und Vermissten unserer Gemeinde.

Unsere nächste Station, die Vennstraße, erinnert an einen Mitstreiter Pastor Hollenbergs, Dr. Carl Venn, Arzt und Provinzial- Abgeordneter, dem Waldbröl sehr viel zu verdanken hat. Er war zum Beispiel Mitbegründer der bereits eingangs erwähnten Heil- und Pflegeanstalt.

Die von Pastor Hollenberg im Jahre 1861 gegründete Rektorats-Schule, das heutige Hollenberg- Gymnas ium, befindet sich seit 1956 auf dem Kalkberg und wurde bis heute immer wieder räumlich erweitert.

Von dort aus kommen wir über die Schillerstraße und die Dechant-Wolter-Straße zum CBT-Haus. Früher stand hier ein von Franziskanerinnen aus Olpe bewohntes Kloster. Im Garten steht ein Bilderstock „Mutter der Göttlichen Gnade“.

Weiter wandern wir nun die Nümbrechter Straße hinauf, so sich die im Jahre 1904 gebaute alte Hollenbergschule befindet, die seit 1956 der Stadt Waldbröl als Rathaus dient.

Von dort aus gehen wir weiter bergauf zur Denkmalstraße und zum Krieger-Denkmal. Enthüllungsfeier dieser Gedenkstätte war am 18. Juni 1884. Nach dem 1.Weltkrieg wurde das Krieger-Denkmal entsprechend erweitert. Am monumentalsten Kreuz unserer Stadt im Jahre 1766 am Alsberg errichtet, einziges Kreuz mit Nebenfiguren Maria und Johannes beenden wir unseren Stadtspaziergang, Teil II.

Drei, noch etwas weiter außerhalb unserer Spaziergänge liegende Gedenkkreuze, sind: Der Gedenkstein der Waldbrölbachquelle in der Freiheit (am Ameisenbusch), 355mü. N.N.

Das Hof- und Wegek reuz auf dem Gelände der Firma WSM (Fr iedr ich- Krupp-Straße).

Das Friedhofskreuz auf unserem Kommunal- Friedhof mit Kriegsgräbern aus dem 2. Weltkrieg.

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